Zusammenfassung

Zielvereinbarungen: Ambitionierte Ziele scheitern ohne operativen Vertrag. Das Ausfüllen von Formularen mit vagen Phrasen verschwendet Zeit und verhindert Verbindlichkeit. Lernen Sie, den Zielpunkt vom Definitionsrecht zu trennen, klares Feedback zu vereinbaren und nötige Ressourcen zu sichern, um ein Ziel in einen bindenden Vertrag zu verwandeln.

Zielvereinbarungen entstehen in vielen Unternehmen im Oktober und November, kurz bevor das Formular in der Personalabteilung fällig ist. Genau deshalb landen dort Sätze, die niemandem wehtun und niemanden voranbringen. Ein Ziel, das ein Formular füllt, kostet Zeit und erzeugt nichts.

Goal Setting needs not essentially Workshops and Brainstorming
Braucht es wirklich Brainstormings um Ziele zu definieren?

Dieser Text ist für Sie geschrieben, wenn Sie in den nächsten Wochen Ziele für 2027 formulieren, für sich selbst oder für Ihr Team.

Er gilt genauso, wenn Sie Vorgaben von oben bekommen, auf die Sie in Ihrer Rolle kaum Zugriff haben, und trotzdem unterschreiben sollen.

Die These vorweg: Ein Ziel bekommt seinen Wert nicht durch die Formulierung, sondern durch den Vertrag darum herum. Wer nur an der Formulierung arbeitet, produziert präzise Sätze ohne Wirkung. Die Systematik dafür steht auf der Methodenseite zur SMART-Methode, die Gesprächsführung dazu auf der Seite zur GROW-Methode.


Das wertvollste Ziel meiner Laufbahn war zunächst leer

Der Auftrag, der alles auslöste

Ich bekam von meinem damaligen Vorgesetzten den Auftrag zu prüfen, wo in Osteuropa eine Elektronikabteilung gegründet und aufgebaut werden kann. Geprüft habe ich unter anderem Polen, die Slowakei, Tschechien und Rumänien, dazu einige weitere Standorte. Es ging um Rahmenbedingungen, um Kosten und um die Frage, ob dort überhaupt die richtigen Menschen zu finden sind.

Create GOALS to define the Path.
Ziele können helfen die Richtung zu lenken.

Die Vorarbeit war anspruchsvoll und trotzdem einfach

Ich habe mit Universitäten vor Ort geklärt, ob die Berufsbilder zu den Ausbildungen passen und wie viele Absolventen jährlich auf den Markt kommen. Diese Arbeit war stringent leistbar, weil die Fragen klar waren. Solche Aufgaben haben einen Anfang, einen Weg und ein Ergebnis, und genau deshalb sind sie nicht die Stelle, an der es schwierig wird. Wie aus einer Absprache Verbindlichkeit entsteht, steht im Beitrag zum Commitment im Team.

Dann fiel die Entscheidung, und mit ihr kam die eigentliche Frage

Der CEO entschied sich für die Slowakei, ich sagte zur Direktorenposition zu, und dann stellte ich die naheliegende Frage: Wie viele Leute soll ich aufbauen?

Ich bekam keine Antwort. Stattdessen kam eine Gegenfrage zurück: Was brauchen wir?

An dieser Stelle gab es zwei Wege

Ich hätte das als Ausweichen lesen und irgendetwas machen können, mit dem Hinweis, dass mir ja niemand eine Zahl genannt hat. Diese Haltung wäre bequem gewesen und hätte den Aufbau um Monate verzögert. Ich habe mich für den anderen Weg entschieden und die Frage als das genommen, was sie war, nämlich als Auftrag.

Was ich stattdessen getan habe

Ich habe mich mit jedem Bereichsleiter vernetzt und aus diesen Gesprächen den tatsächlichen Bedarf abgeleitet, daraus Positionen und Rollen entwickelt und diese Vorschläge einzeln zur Freigabe vorgelegt. Das war deutlich mehr Arbeit, als eine vorgegebene Zahl abzuarbeiten. Es war auch der Punkt, an dem ich strategisch denken gelernt habe, ein Schritt, den die Seite zum strategischen Einfluss als Direktor beschreibt.


Nicht jede Rolle habe ich bekommen

Manche Positionen musste ich hart erkämpfen und begründen, denn der Business Case musste passen. Genau diese Auseinandersetzung war der wertvolle Teil, weil sie jede Rolle mit einem Zweck verband. Am Ende konnte ich die Abteilung nach einem Bedarf aufbauen, den ich selbst geprüft und gemeinsam vereinbart hatte.

Andy Balbus
Andy Balbus

Warum dieses leere Ziel funktioniert hat

Der Zielpunkt war klar, im Ziel selbst war zunächst nichts definiert, und trotzdem hat es getragen. Es hat funktioniert, weil mein Vorgesetzter sich in Rücksprachen über sehr gute Fragen ein Bild verschafft hat, ohne mich zu kontrollieren. In vier Jahren habe ich von ihm keinen Ansatz von Mikromanagement erlebt. Er ließ mich laufen, und ich bin gerannt. Wie schnell das kippt, wenn Kontrolle dazukommt, beschreibe ich im Beitrag zum Micromanagement.

Und was gleichzeitig im Zielformular stand

Align your Hubs by combined Goals.
Sie können Ihre Standorte über gemeinsame Ziele verbinden!

Über die Firmenleitung bekamen wir Direktoren Pflichtziele vorgegeben, darunter EBIT und Qualitätskosten, dazu eine Reihe weiterer Begriffe. Was dort stand, war eine Zielewolke: viele Schlagworte, aber nirgends eine Ableitung, was der Mensch, der diese Wolke im Formular stehen hat, konkret dazu beitragen soll. Eingefordert wurde sie nie, sie stand einfach im Papier. Die Ziele dagegen, die ich mir selbst erarbeitet und mit meinem Chef vereinbart hatte, brachten die Abteilung voran, und in dieses Paket gehörten auch Schulungen für meine eigene Entwicklung.

Woran ich Ziele seitdem messe

Ein Ziel bekommt Wert, wenn es von beiden Seiten verbindlich vereinbart und voll getragen wird. Ob es dabei ein klassisch formuliertes Ziel, ein Entwicklungsziel oder etwas anderes ist, spielt eine geringere Rolle als die Frage, ob jemand dafür einsteht. Das Gegenteil davon ist der Satz, machen Sie einen guten Job. Darin steckt keine Anforderung, keine Definition und damit auch keine Verbindlichkeit.


What do your Team Members need?
Achten Sie darauf, dass Ziele zu den Rollen und Menschen passen!

Was die Forschung zu Zielen sagt, und wo sie unbequem wird

Anspruchsvolle Ziele wirken, und zwar deutlich

Locke und Latham haben über 400 Labor- und Feldstudien zusammengeführt. Das Ergebnis ist eindeutig: Spezifische und anspruchsvolle Ziele führen zu höherer Leistung als vage Aufforderungen wie geben Sie Ihr Bestes. Zwischen Schwierigkeit und Leistung besteht dabei ein linearer Zusammenhang, bis die Grenze der Fähigkeit erreicht ist. Der Satz, machen Sie einen guten Job, ist damit nicht nur unpräzise, er ist nachweislich die schwächste aller Varianten.

Goals are allowed to be Challenging and Ambitious
Ziele dürfen herausfordernd und ambitioniert sein!

Der Zusatz, den fast jede Zusammenfassung weglässt

Dieser Zusammenhang gilt nur unter Bedingungen: Die Person muss das Ziel angenommen haben, sie muss die nötige Fähigkeit besitzen und sie darf keine widersprechenden Ziele verfolgen. Locke und Latham benennen fünf Bedingungen insgesamt, nämlich Klarheit, Herausforderung, Verbindlichkeit, Rückmeldung und Passung zur Aufgabenkomplexität.

Genau hier hat SMART eine Lücke

SMART deckt Klarheit ab und teilweise die Herausforderung. Verbindlichkeit, Rückmeldung und Passung zur Aufgabenkomplexität kommen in der Formel nicht vor. Das erklärt, warum ein handwerklich sauber formuliertes Ziel trotzdem wirkungslos bleiben kann, und es erklärt auch meine Zielewolke: Die Kennzahlen darin waren messbar, nur hat niemand daraus abgeleitet, welcher Beitrag von mir erwartet wird.

Die Gegenposition, die man kennen sollte

Ordóñez, Schweitzer, Galinsky und Bazerman haben in den Academy of Management Perspectives systematische Nebenwirkungen von Zielen beschrieben: einen verengten Blick, der andere Bereiche vernachlässigt, verzerrte Risikoneigung, mehr unethisches Verhalten, gehemmtes Lernen, Erosion der Kultur und sinkende intrinsische Motivation.

Stop meaningless Goals!
Stoppen Sie Ziele ohne Wert!

Ihr Bild dafür ist deutlich: Ziele wirken wie ein starkes verschreibungspflichtiges Medikament und gehören nicht wie ein harmloses Hausmittel ausgegeben.

Diese Debatte ist nicht entschieden

Locke und Latham haben dieser Kritik in derselben Zeitschrift widersprochen, und der Austausch ist dokumentiert. Für die Praxis ist die Streitfrage weniger wichtig als der gemeinsame Nenner: Ein anspruchsvolles Ziel entfaltet eine starke Wirkung, und die Richtung dieser Wirkung hängt von den Bedingungen ab, die man drumherum setzt. Genau diese Bedingungen nenne ich den operativen Vertrag.

Was das für Ihre Zielrunde bedeutet

Wenn Sie in den nächsten Wochen Ziele schreiben, ist die Formulierung der kleinere Teil der Arbeit. Der größere Teil besteht darin, Verbindlichkeit herzustellen, Rückmeldung zu vereinbaren und die Ressourcen zu klären, ohne die das Ziel niemand erreichen kann. Ein Ziel ohne diese drei Punkte ist eine Zusage, die jemand anderes einlösen soll, und genau so beginnt das Muster, das ich im Beitrag zum Silodenken beschreibe.


1. Zielpunkt und Definitionsrecht voneinander trennen

Klären Sie zuerst, was feststeht und was Sie selbst ausgestalten dürfen. In meinem Fall stand der Zielpunkt fest, die Ausgestaltung lag bei mir, und genau diese Aufteilung war die Chance. Wenn beides unklar ist, entsteht kein Freiraum, sondern eine Falle, weil später jede Entscheidung nachverhandelt wird.

2. Den Bedarf selbst erarbeiten, statt auf eine Vorgabe zu warten

Bekommen Sie keine Zahl, dann holen Sie sich die Zahl aus der Organisation. Sprechen Sie mit den angrenzenden Bereichen, leiten Sie den Bedarf ab und legen Sie ihn zur Freigabe vor. Diese Runde kostet Wochen und ersetzt Monate an Diskussion, wie ich sie im Beitrag zum Eskalationsmanagement beschrieben habe.

3. Den Vertrag schriftlich machen, nicht nur das Ziel

Zu jedem Ziel gehören vier Angaben: welche Mittel zur Verfügung stehen, welche Entscheidungen Sie allein treffen dürfen, von welchen Bereichen Sie abhängen und was passiert, wenn sich die Bedingungen ändern. Der letzte Punkt fehlt fast immer und ist der wichtigste, denn ohne ihn bleibt ein Ziel auch dann bestehen, wenn seine Grundlage längst weggefallen ist.

4. Rückmeldung vereinbaren, ohne Kontrolle zu vereinbaren

Legen Sie fest, in welchem Rhythmus Sie sich austauschen und mit welchen Fragen.

Mein Vorgesetzter hat sich über sehr gute Fragen ein Bild verschafft und mich dabei nie kontrolliert. Diesen Unterschied kann man lernen, und wie er in der Gesprächsführung aussieht, steht auf der Seite zur GROW-Methode und im Beitrag zu den offenen Fragen.

Set your Priorities
Setzen Sie ihre Priorität

5. Die Zielewolke in einen Beitrag übersetzen

Vorgaben von oben verschwinden nicht dadurch, dass Sie sie ignorieren. Schreiben Sie deshalb zu jedem vorgegebenen Begriff einen Satz, der Ihren eigenen Beitrag benennt, und legen Sie diesen Satz Ihrem Vorgesetzten vor. Was sich nicht in einen solchen Satz übersetzen lässt, gehört nicht in Ihre Vereinbarung, eine Haltung, die eng mit dem Führen ohne Autorität zusammenhängt. Nehmen Sie in dieses Paket auch Ihre eigene Entwicklung auf, denn sonst schreibt sie niemand hinein.


Stimmen aus der Praxis

Wirksame Zielgespräche & Orientierung im Leadership

Vinayak Gaddam war Deputy Manager bei Brose India und beschreibt genau das Ergebnis, um das es in einem guten Zielgespräch geht: Klarheit und ein stärkeres Gefühl für die Richtung.

His guidance consistently helped leaders gain clarity, confidence, and a stronger sense of direction in their roles. Andy has a unique ability to simplify complex leadership situations and offer actionable guidance tailored to individual needs. His mentoring style is both supportive and challenging, encouraging self-awareness and better decision-making.

Vinayak Gaddam, Deputy Manager, Brose India Automotive Systems

Neue Zielklarheit durch unabhängiges Coaching

Radha Krishna Nemani arbeitet in der Fahrzeugsicherheit und hat sich Coaching außerhalb der eigenen Linie geholt. Seine Rückmeldung steht hier, weil Klarheit über das eigene Ziel selten von allein entsteht.

I had the opportunity to have coaching from Andy. He has wide experience of building and developing global teams as a corporate leader. He is very good at understanding the needs and perceptions of individuals and accordingly steering the discussions. I am very thankful for insights and clarity achieved through the coaching.

Radha Krishna Nemani, CAE Crash and Safety, Brose

Strategische Priorisierung & Fokus auf das Wesentliche

Gauri Gole hat über mehrere Jahre mit mir an Trainingsvorhaben gearbeitet. Ihre Einschätzung gehört an diese Stelle, weil die schwierigste Aufgabe in einer Zielrunde nicht das Formulieren ist, sondern das Aussortieren.

I’ve had the pleasure of working with Andy over several years on multiple training initiatives and related engagements. His strategic thinking, forward-looking approach, and ability to identify what truly matters make him a pleasure to work with. Andy brings clarity, trust, and genuine partnership to every collaboration.

Gauri Gole, Entrepreneur and Service Provider for Engineering Education


FAQ: Häufige Fragen zu Zielvereinbarungen

FAQ
FAQ

F1: Was macht ein Ziel wertvoll?

Dass beide Seiten es verbindlich vereinbaren und voll tragen. Die Formulierung ist dabei der kleinere Teil, entscheidend sind Verbindlichkeit, vereinbarte Rückmeldung und die Mittel, um es überhaupt erreichen zu können. Ein Ziel, das nur eine Seite unterschreibt, ist eine Erwartung und keine Vereinbarung.

F2: Sind SMART-Ziele überholt?

Nein, sie decken nur weniger ab, als viele glauben. SMART sorgt für Klarheit und teilweise für Anspruch. Verbindlichkeit, Rückmeldung und die Passung zur Aufgabenkomplexität stehen nicht in der Formel, obwohl sie laut Locke und Latham über die Wirkung entscheiden. Die vollständige Systematik steht auf der SMART-Methodenseite.

F3: OKR oder SMART, was ist besser für eine Entwicklungs­abteilung?

Beide lösen unterschiedliche Probleme. OKR ordnet Ziele über Bereiche hinweg und arbeitet mit kurzen Zyklen, SMART schärft das einzelne Ziel und seine Messbarkeit. In der Praxis scheitert selten die Methode, sondern der fehlende Vertrag darum herum, weshalb ein Wechsel des Rahmens allein wenig ändert.

F4: Was mache ich mit einer Zielewolke aus Kennzahlen, auf die ich kaum Einfluss habe?

Sie leiten für jede Kennzahl einen Satz ab, der Ihren konkreten Beitrag benennt, oder Sie streichen sie. Genau diese Ableitung fehlt in den meisten Vorgaben, und ohne sie bleibt eine Kennzahl ein Schlagwort. Daneben vereinbaren Sie zwei bis drei Ziele, die Ihren Bereich tatsächlich voranbringen, und vermeiden dabei den Fehler, Vorgaben schönzurechnen, weil Ordóñez und Kollegen genau dieses Verhalten als dokumentierte Nebenwirkung beschreiben.

F5: Wie viele Ziele sind sinnvoll?

So wenige, dass Sie sie ohne Nachschauen aufzählen können, in der Regel drei bis fünf. Mehr Ziele erzeugen keine Ausrichtung, sondern Auswahl im Alltag, und diese Auswahl trifft dann der Terminkalender. Wie Sie dabei sortieren, steht auf der Seite zur Priorisierung nach Eisenhower.

F6: Kann ein Ziel wirken, wenn es unpräzise ist?

Ja, unter einer Bedingung: Der Zielpunkt muss klar sein und das Definitionsrecht muss ausdrücklich bei der ausführenden Person liegen. Mein Aufbauziel in der Slowakei war so gebaut. Ohne diese ausdrückliche Übertragung ist ein unpräzises Ziel dagegen nur eine Lücke, die später zulasten des Ausführenden geschlossen wird.

F7: Woran erkenne ich ein Ziel, das nur ein Formular füllt?

An drei Zeichen: Niemand hat es seit dem Gespräch erwähnt, es gibt keine vereinbarte Rückmeldung, und niemand könnte sagen, welche Mittel dafür bereitstehen. Wenn alle drei zutreffen, ist es kein Ziel, sondern ein Eintrag.

F8: Gehören Entwicklungsziele in dieselbe Vereinbarung?

Unbedingt, sonst finden sie nie statt. Ich habe Schulungen bewusst in mein eigenes Zielpaket aufgenommen, weil sie sonst immer der Projektlage zum Opfer gefallen wären. Für Führungskräfte in dieser Lage ist das Mentoring vom Experten zur Führungskraft ein passender Rahmen.

F9: Was tue ich, wenn sich die Bedingungen im Jahresverlauf ändern?

Sie öffnen die Vereinbarung, statt sie stillschweigend scheitern zu lassen. Deshalb gehört in jeden Zielvertrag ein Satz darüber, was bei geänderten Bedingungen passiert. Ohne diesen Satz endet das Jahr mit einer Bewertung, die niemand für gerecht hält.

F10: Wie führe ich das Zielgespräch selbst?

Mit Fragen statt mit Vorgaben. Die wirksamste Reihenfolge ist, den Zielpunkt zu klären, dann den Vorschlag der anderen Person zu hören und erst danach Ihre Bedingungen einzubringen. Die GROW-Methode liefert dafür einen belastbaren Gesprächsaufbau.

F11: Wann lohnt sich externe Begleitung?

Wenn Sie selbst zwischen Vorgabe und Team stehen und beide Seiten etwas anderes von Ihnen erwarten. Ein neutrales Gegenüber trennt in dieser Lage schneller zwischen Formularpflicht und Wirkungsziel. Die Formate dafür sind das Executive Coaching und Accelerate Now.


Über den Autor

Andy Balbus hat 25 Jahre in der Automobilindustrie gearbeitet, zuletzt als Director Electronics in Prievidza mit vierzig Ingenieuren und als Senior Manager in Pune, mit einem Projektbudget von 15 Millionen Euro und Umsatzverantwortung von 150 Millionen Euro.

ICF Certificate Andy Balbus
ICF als Framework

Als ICF PCC zertifizierter Coach mit über 1.000 Coaching-Stunden arbeitet er heute mit Führungskräften in der DE-SK-IN-Matrix.

Germany - Slovakia - India
Deutschland – Slowakei – Indien

Drei Welten, die selten in einer Person zusammenkommen: operative Verantwortung für Ziele mit echtem Preisschild, professionelle Coaching-Ausbildung und vier Jahre Slowakei sowie zwei Jahre Pune als verantwortliche Führungskraft. Wie ein Ziel aussieht, das trägt, hat er beim Aufbau einer Abteilung aus dem Nichts gelernt, und genau diese Sicht bekommen Sie in dem Gespräch, das unten verlinkt ist.


Ergebnisse oder Ausreden

In den nächsten Wochen unterschreiben Sie Ziele, die Ihr Jahr 2027 bestimmen. Wer sie als Formular behandelt, hat zwölf Monate später eine Bewertung ohne Substanz und ein Team, das gelernt hat, dass Vereinbarungen folgenlos bleiben. Wer den Vertrag dahinter klärt, bekommt Mittel, Entscheidungsräume und eine Rückmeldung, die den Namen verdient. In dreißig Minuten klären wir, welches Ihrer Ziele tatsächlich Wirkung erzeugt, welche Mittel dafür fehlen und mit welchem Satz Sie in das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten gehen.

Define strategic relevant Goals!
Definieren Sie Ihre Ziele strategisch!

Ein Kalenderlink, keine Vorbereitung nötig.

Mehr zur Arbeitsweise finden Sie auf der Seite über Andy Balbus, in den Erfolgsgeschichten und im Glossar. Verwandte Beiträge: Grenzen setzen als Führungskraft, keine Zeit für Strategie, fachliche und disziplinarische Führung, Executive Presence entwickeln und Team nach Umstrukturierung stabilisieren. Für die Umsetzung eignen sich das konsequente Delegieren, der Team Charta Workshop und das Mentoring für skalierende Teamleiter. Wenn Ihr Aufbau in der Slowakei liegt, ist das Executive Sparring Slowakei der nächste Schritt.


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