Zusammenfassung
Executive Presence entwickeln: Executive Presence ist kein angeborenes Talent, sie entsteht durch Vorbereitung und tiefes Fachwissen. Studien zeigen, dass 67 Prozent der Präsenz auf „Gravitas“ beruhen, also der Fähigkeit, im eigenen Thema sechs Fragen tief gehen zu können. Hören Sie auf, an Kleidung oder Akzent zu zweifeln. Lernen Sie, einen starken Einstieg zu formulieren, Antworten auf Einwände vorzubereiten und Ihren Raum im Gremium souverän einzunehmen.
Präsenz ist kein Persönlichkeitsmerkmal. Sie entsteht aus Vorbereitung und Sachkenntnis, und genau deshalb lässt sie sich aufbauen.
Executive Presence wird meist wie eine Eigenschaft behandelt, die jemand mitbringt oder eben nicht. Wer sie angeblich nicht hat, bekommt Ratschläge zu Körperhaltung, Stimme und Kleidung.

Diese Reihenfolge ist verkehrt, denn sie beginnt bei den fünf Prozent und lässt die zwei Drittel unberührt, um die es tatsächlich geht.
Dieser Text ist für Sie geschrieben, wenn Ihre Beiträge in großen Runden weniger Wirkung entfalten, als ihr Inhalt verdient. Er gilt genauso, wenn Sie in Ihrem Fachgebiet unangefochten sind und im Gremium trotzdem übergangen werden, oder wenn Sie in einer Konzernsprache arbeiten, die nicht Ihre erste ist.
Die These vorweg: Präsenz ist Struktur und Vorbereitung, keine Persönlichkeitsveränderung. Wer sie als Charakterfrage behandelt, macht sie unerreichbar. Wer sie als Handwerk behandelt, kann sie lernen, und genau darauf ist Your Power Within aufgebaut.
Zwei Auftritte an einem Ort, zwei völlig verschiedene Ergebnisse
Die Einladung, die alles ins Rollen brachte
Vor gut zwanzig Jahren bekamen mein damaliger Chef und ich die Möglichkeit, auf einer Fachkonferenz der Automobilindustrie als Sprecher aufzutreten. Mein Thema war die Skalierbarkeit von Testsystemen. Es ging um eine Technik, mit der sich ein einzelnes Prüfobjekt genauso testen lässt wie sechs oder zwölf, ohne für jeden Fall einen voll ausgestatteten Prüfstand vorzuhalten.

Warum das Thema mir gehörte
Der Kern war ein Baukasten: Komponenten werden bei Bedarf ergänzt, vergleichbar mit einem Stecksystem, statt Kapazität dauerhaft vorzuhalten. Ich hatte diese Lösung selbst entwickelt und kannte jede Schwachstelle darin. Das ist eine Voraussetzung, die später noch wichtig wird, und sie fiel in die Phase meiner ersten Führungsrolle.
Vorbereitung, an die ich mich nach zwanzig Jahren erinnere
Ich habe mich intensiv vorbereitet und Folien gebaut, mit wenigen Bildern und wenig Text.
Bemerkenswert finde ich heute nicht die Folien selbst, sondern dass ich sie zwanzig Jahre später noch vor mir sehe. Talent erinnert man nicht, Arbeit dagegen schon.
Über hundert Zuhörer und eine überzogene Redezeit
Ich sprach vor mehr als hundert Menschen aus der Automobilindustrie, und ich überzog meine Redezeit deutlich. Niemand hat mich gestoppt, ich durfte weitermachen. Danach kamen gutes Feedback und Fragen, die zeigten, dass die Sache verstanden worden war. Ein Publikum lässt nur den überziehen, den es hören will.
Für mich war das damals eine sehr große Bühne
Diese Gruppe war für mich zu diesem Zeitpunkt unglaublich wichtig, und ich bin in der Situation aufgegangen. Was ich dort gezeigt habe, würde ich heute Leadership Presence nennen. Damals hatte ich für den Zustand keinen Namen, ich habe ihn nur gespürt.
Zwanzig Meter weiter war sie verschwunden
Am Messestand ging es darum, Kontakte aufzubauen, und genau dort scheiterte es.

Wenn beim Gegenüber nicht sofort eine positive, einladende Art zu spüren war, entstand diese Präsenz bei mir nicht. Ich habe auf das Signal gewartet, und ohne dieses Signal kam ich nicht in Bewegung.
Was diese Differenz beweist
Dieselbe Person, dieselbe Branche, dasselbe Publikum, wenige Meter Abstand und ein völlig anderes Ergebnis. Wäre Präsenz ein Charakterzug, könnte sie nicht innerhalb einer Stunde verschwinden. Was sich geändert hatte, war nicht mein Wesen, sondern zwei Bedingungen: Ich hatte das Thema beherrscht und ich hatte mich vorbereitet.
Meine Schlussfolgerung, mit zwei Jahrzehnten Abstand

Präsenz entstand bei mir dann, wenn ich mich sicher und kompetent fühlte. Beides ist herstellbar, und deshalb bin ich mir aus eigener Erfahrung sicher: Sie ist erlernbar. Nicht als Persönlichkeitsumbau, sondern als Vorbereitung, Wissen und Erfahrung. Wie daraus ein Standpunkt wird, den man auch gegen Widerstand hält, steht im Beitrag zum Grenzen setzen.

Kein Verkaufsgespräch. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich Ihnen das in den ersten fünf Minuten.
Was die Forschung zu Executive Presence sagt
Zwei Drittel entfallen auf Substanz, fünf Prozent auf Erscheinung
Sylvia Ann Hewlett und das Center for Talent Innovation haben rund 4.000 Berufstätige mit Hochschulabschluss befragt und dabei 268 Senior Executives gebeten, die Bestandteile von Executive Presence zu gewichten. Das Ergebnis: Gravitas 67 Prozent, Kommunikation 28 Prozent, Erscheinung 5 Prozent. Wer also an der Kleidung arbeitet, arbeitet an einem Zwanzigstel des Problems.

Und Gravitas heißt nichts anderes als Sachkenntnis
Beschrieben wird Gravitas in dieser Untersuchung als das Signal, sein Thema kalt zu beherrschen und im eigenen Fachgebiet sechs Fragen tief gehen zu können. Das ist keine Ausstrahlung, das ist Vorbereitung. Genau diesen Zustand hatte ich auf der Bühne und genau diesen Zustand hatte ich am Messestand nicht.
Warum das keine Nebensache für Ihre Laufbahn ist
Dieselbe Untersuchung beziffert Executive Presence auf 26 Prozent dessen, was für die nächste Beförderung nötig ist. Über ein Viertel Ihrer Aufstiegschance hängt damit an etwas, das die meisten Organisationen weder benennen noch trainieren. Was daraus im verteilten Arbeiten wird, beschreibe ich im Beitrag zu den Spielregeln für virtuelle Teams.
Der Befund, der die Konzernsprache betrifft
Lev-Ari und Keysar haben Versuchspersonen 45 Sachaussagen vorgespielt, gelesen von Muttersprachlern sowie von Sprechern mit leichtem und mit starkem Akzent. Mit Akzent gesprochene Aussagen wurden als weniger wahr bewertet. Den Zuhörenden war ausdrücklich gesagt worden, dass die Sprecher fremde Aussagen vorlasen, das Wissen also nicht von ihnen stammte.

Der Mechanismus ist kein Vorurteil, und das macht es schlimmer
Die Autoren führen den Effekt auf die Verarbeitungsflüssigkeit zurück. Zuhören mit Akzent kostet mehr Mühe, und diese Mühe wird nicht als Mühe erkannt, sondern als geringere Glaubwürdigkeit gedeutet. Wer in einer Konzernsprache arbeitet, die nicht seine erste ist, kämpft also nicht gegen Ablehnung, sondern gegen einen Verarbeitungseffekt im Kopf der Zuhörenden. Was dieser Aufwand über Standorte hinweg zusätzlich kostet, steht in der Übersetzungssteuer und im interkulturellen Mentoring.
Die gute Nachricht steckt in der Folgestudie
Boduch-Grabka und Lev-Ari haben gezeigt, dass der Effekt deutlich schwächer ausfällt, wenn Zuhörende demselben Akzent vorher ausgesetzt waren. Gewöhnung reduziert die Verzerrung. Für Sie heißt das: Häufigkeit schlägt Perfektion. Wer regelmäßig spricht, wird leichter verstanden und damit glaubwürdiger, und genau dafür braucht es einen Übungsraum.
Präsenz-Check: woran es bei Ihnen tatsächlich liegt
Zehn Fragen zur letzten großen Runde, in der Sie gesprochen haben. Der Check misst fünf Ebenen: Sachtiefe, Vorbereitung, Initiative, Häufigkeit und Sichtbarkeit. Am Ende sehen Sie einen Prozentwert, Ihr Profil über alle fünf Ebenen und die eine Stelle, an der Ihre Wirkung derzeit verloren geht.
Präsenz-Check
Woran liegt es, dass Ihr Beitrag nicht ankommt?
Zehn Fragen über fünf Ebenen, drei Minuten, ein messbares Ergebnis mit konkretem nächsten Schritt.
Antworten Sie mit Blick auf die letzte große Runde, in der Sie gesprochen haben. Nicht auf Ihren besten Auftritt, sondern auf den letzten.
Frage 1 von 10
Fünf Schritte zu Präsenz, die nicht von der Stimmung abhängt
1. Sechs Fragen tief vorbereiten, nicht die Folien
Nehmen Sie Ihr nächstes Thema und schreiben Sie auf, welche sechs Nachfragen darauf folgen könnten, samt Ihrer Antworten. Das ist die eigentliche Vorbereitung, weil Gravitas genau dort entsteht. Folien mit wenigen Bildern und wenig Text kommen danach und nicht davor.
2. Ihren Einstieg wörtlich festlegen
Die ersten zwei Sätze entscheiden, ob die Runde zuhört, und sie sind der einzige Teil, der sich vollständig kontrollieren lässt. Schreiben Sie sie aus und sprechen Sie sie laut. Diese zwei Sätze ersetzen jedes Ratgeberkapitel über Körperhaltung, wie im Beitrag zu den offenen Fragen an anderer Stelle beschrieben.
3. Aufhören, auf die Einladung zu warten
Mein Messestand-Fehler war kein Persönlichkeitsproblem, sondern eine Erwartung: Ich wollte erst ein freundliches Signal, bevor ich in Bewegung kam. Legen Sie vorher fest, mit welchen drei Personen Sie sprechen, unabhängig davon, wie sie in dem Moment wirken. Damit ersetzen Sie eine Stimmung durch eine Entscheidung.
4. Häufigkeit vor Perfektion, gerade in der Fremdsprache
Weil Gewöhnung den Akzenteffekt nachweislich verringert, ist regelmäßiges Sprechen wirksamer als seltene perfekte Auftritte.
Suchen Sie sich kleine, wiederkehrende Anlässe, bevor Sie die große Runde nehmen. Ein geschützter Übungsraum leistet dabei mehr als jedes Sprachtraining, und darauf ist Your Power Within ausgelegt.

5. Sichtbarkeit planen statt hoffen
Tragen Sie Ihre Themen aktiv auf die Agenda, statt auf einen Anlass zu warten. Wer nur spricht, wenn er gefragt wird, überlässt seine Sichtbarkeit dem Zufall. Für den Übergang aus einer reinen Fachrolle heraus ist das Mentoring vom Experten zur Führungskraft der passende Einstieg. Wie Sie Themen platzieren, ohne weisungsbefugt zu sein, steht auf den Mentoring-Seiten Führen ohne Autorität und Strategischer Einfluss als Direktor.
Sie gehen mit einer Formulierung heraus, nicht mit einem Angebot.
Stimmen aus der Praxis
Wertebasierte Leadership-Präsenz
Smriti Kiran Singh-Sawant arbeitet als Functional Safety Specialist und benennt in ihrer Rückmeldung genau den Begriff, um den es in diesem Beitrag geht. Sie steht hier, weil sie die Verbindung zwischen Klarheit über die eigenen Werte und der Wirkung im Raum beschreibt.
Andy helped me gain clarity on my values, navigate tough decisions with confidence, and strengthen my leadership presence. Every session left me with practical takeaways, and new ways of thinking that continue to serve me well. Andy brought a rare combination of deep listening, honest feedback, and strategic insight that helped me grow not just as a leader, but as a person.
Smriti Kiran Singh-Sawant, Functional Safety Specialist, Brose Group
Raum für ehrliche Reflexion und Selbstwahrnehmung
Jimena Aguilar Aued hat das Programm Your Power Within durchlaufen. Ihre Rückmeldung gehört an diese Stelle, weil Präsenz einen Raum braucht, in dem ehrlich nachgedacht werden darf, bevor sie in der großen Runde sichtbar wird.
I had the pleasure of working with Andy through the Power Within program and it was a truly impactful experience. Andy has a remarkable ability to ask the right questions and create space for honest reflection. His guidance helped me gain clarity on several important areas of my life and thinking. I highly recommend working with him if you’re looking to deepen your self-awareness and perspective.
Jimena Aguilar Aued, Founder, Tica Doing Things
Von der Erkenntnis zur Handlung
Amruta Shinde Vhatkar beschreibt den Teil, der zwischen Erkenntnis und Wirkung liegt. Sie steht hier, weil Präsenz aufzubauen bedeutet, konkrete Schritte zu gehen, und nicht, sich anders zu fühlen.
What I admire most is the way he shared practical ways to overcome obstacles and offered clear direction for achieving success in both personal and professional life. His guidance reminded me that setbacks are just stepping stones, and his encouraging words helped me to take life-changing decisions.
Amruta Shinde Vhatkar, Service Partner
FAQ: Häufige Fragen zu Executive Presence

F1: Ist Executive Presence angeboren?
Nein, und meine eigene Erfahrung ist dafür ein gutes Gegenbeispiel. Auf der Bühne war sie da, am Messestand zwanzig Meter weiter nicht. Was sich unterschied, waren Vorbereitung und Sachkenntnis, und beides lässt sich herstellen.
F2: Was bedeutet Gravitas konkret?
In der Untersuchung des Center for Talent Innovation steht Gravitas für das Signal, sein Thema kalt zu beherrschen und im eigenen Fachgebiet sechs Fragen tief antworten zu können. Mit 67 Prozent ist es der mit Abstand größte Anteil an Executive Presence. Erscheinung liegt bei 5 Prozent.
F3: Muss ich lauter oder dominanter werden?
Nein, das ist meist der falsche Hebel und wirkt schnell wie eine Rolle. Wirksamer sind ein vorbereiteter Einstieg, eine klare Kernaussage und die Bereitschaft, ohne Aufforderung anzufangen. Lautstärke ersetzt keine Substanz und Substanz braucht selten Lautstärke.
F4: Ich arbeite auf Englisch, obwohl es nicht meine Muttersprache ist. Was heißt das für meine Wirkung?
Es kostet Sie messbar Glaubwürdigkeit, allerdings nicht wegen Ihrer Fähigkeiten. Lev-Ari und Keysar zeigen, dass Aussagen mit Akzent als weniger wahr bewertet werden, weil das Zuhören mehr Mühe kostet und diese Mühe fälschlich als Zweifel gedeutet wird. Wer das weiß, nimmt es persönlich weniger und geht struktureller damit um.
F5: Lässt sich dagegen etwas tun?
Ja, und zwar durch Häufigkeit. In der Folgeforschung fällt der Effekt deutlich schwächer aus, wenn Zuhörende denselben Akzent bereits kennen. Regelmäßiges Sprechen in derselben Runde wirkt deshalb stärker als seltene, perfekt vorbereitete Auftritte.
F6: Wie bereite ich mich auf ein wichtiges Gremium vor?
Drei Dinge reichen: der Satz, den die Runde mitnehmen soll, die sechs wahrscheinlichsten Nachfragen mit Antworten und Ihr Einstieg im Wortlaut. Alles andere ist Kür. Für die Zielformulierung hilft die SMART-Methode.
F7: Was mache ich, wenn ich unterbrochen werde?
Sie führen den Satz zu Ende und nehmen den Einwand danach ausdrücklich auf. Der häufigste Fehler ist, sich zu entschuldigen und den Faden abzugeben. Ein sachlicher Hinweis, dass Sie den Gedanken kurz abschließen, wird in aller Regel akzeptiert.
F8: Gilt das für Frauen anders?
Die Mechanismen sind dieselben, die Ausgangslage ist es nicht. Frauen in technischen Führungsrollen bekommen häufiger Rückmeldungen zu Auftreten statt zu Inhalt, und genau dort verschiebt sich die Aufmerksamkeit auf die 5 Prozent. Das Executive Coaching für weibliche Führungskräfte arbeitet an dieser Verschiebung.
F9: Wie lange dauert es, bis sich etwas ändert?
Die Vorbereitung wirkt sofort, die Gewöhnung des Umfelds braucht Wiederholung. Rechnen Sie mit einem Quartal regelmäßiger Auftritte, bevor sich Ihre Rolle in einer Runde spürbar verschiebt. Wer nur einmal auftritt, misst nur die Tagesform. Auf Geschäftsführungsebene gilt dasselbe, dort begleitet das CEO-Coaching.
F10: Ist das nicht am Ende doch Selbstdarstellung?
Nur dann, wenn hinter der Wirkung nichts steht. Bei 67 Prozent Gravitas ist Executive Presence im Kern die Fähigkeit, vorhandene Substanz ankommen zu lassen. Ohne Substanz fällt sie in der ersten kritischen Nachfrage in sich zusammen.
F11: Wann lohnt sich ein Programm dafür?
Wenn Ihnen im Alltag der geschützte Raum fehlt, in dem Sie es ausprobieren können. Genau dafür ist Your Power Within gebaut, und für die individuelle Arbeit an Ihrer Wirkung gibt es das Executive Coaching.
Über den Autor
Andy Balbus hat 25 Jahre in der Automobilindustrie gearbeitet, zuletzt als Director Electronics in Prievidza mit vierzig Ingenieuren und als Senior Manager in Pune, mit einem Projektbudget von 15 Millionen Euro und Umsatzverantwortung von 150 Millionen Euro.

Als ICF PCC zertifizierter Coach mit über 1.000 Coaching-Stunden arbeitet er heute mit Führungskräften in der DE-SK-IN-Matrix.

Drei Welten, die selten in einer Person zusammenkommen: operative Verantwortung in Gremien mit echtem Gegenwind, professionelle Coaching-Ausbildung und vier Jahre Slowakei sowie zwei Jahre Pune als verantwortliche Führungskraft. Wie sich Präsenz anfühlt, wenn sie da ist, und wie schnell sie verschwindet, hat er an einem einzigen Konferenztag gelernt, und genau diese Sicht bekommen Sie in dem Gespräch, das unten verlinkt ist.
Ergebnisse oder Ausreden
Solange Sie Präsenz für eine Eigenschaft halten, bleibt sie außerhalb Ihrer Reichweite, und das ist bequem. Sobald Sie sie als Vorbereitung behandeln, wird sie zu Arbeit, die Sie heute beginnen können. Über ein Viertel Ihrer nächsten Beförderung hängt daran, und jede Runde, in der Ihr Beitrag untergeht, ist eine Runde, in der jemand anderes Ihr Thema besetzt. In dreißig Minuten legen wir Ihre sechs wahrscheinlichsten Nachfragen fest, formulieren Ihren Einstiegssatz und benennen die eine Runde, in der Sie ab sofort regelmäßig sprechen.
Vorbereitung statt Persönlichkeit zum Hebel machen: 30 Minuten Reality Check

Ein Kalenderlink, keine Vorbereitung nötig.
Mehr zur Arbeitsweise finden Sie auf der Seite über Andy Balbus, in den Erfolgsgeschichten und im Glossar. Verwandte Beiträge: offene Fragen in der Führung, Storming-Phase im Team, Einsamkeit an der Spitze, keine Zeit für Strategie und Team nach Umstrukturierung stabilisieren. Für die Arbeit an Wirkung und Struktur eignen sich das aktive Zuhören, die Priorisierung nach Eisenhower, der Team Charta Workshop und Accelerate Now.
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